| Impressum | Disclaimer |
Hamburg
Muslims in Hamburg Feel Closer Ties to Their City Than Germany, Says New Research
PRESS RELEASE
Hamburg credited for creating inclusive environment for migrant populations,
<center>but spike in violence increases Islamophobia in Germany’s second-largest city </center>
Contact:
Luis Montero, +44 77 9873 7516, luis.montero@osf-eu.org
Klaus Dik Nielsen, +44 79 1769 5286, klaus.nielsen@osf-eu.org
HAMBURG 29 June 2010 — Muslims in Hamburg enjoy a strong sense of community, but feel alienated from Germany after recent attacks, according to a report
Laut neuem Bericht sind Muslime in Europa alarmierender Diskriminierung ausgesetzt
LONDON, 15 Dezember 2009— Laut einem heute veröffentlichten Bericht des Projekts "At Home in Europe" (Zuhause in Europa) des Open Society Institute sind dringend wirkungsvolle und langfristige Maßnahmen erforderlich um die religiöse Diskriminierung in den Städten sowie auf nationaler und europäischer Ebene zu bekämpfen.
"Europa muss sein Versprechen eine integrierende, offene Gesellschaft zu sein erfüllen", sagt Nazia
Hussain, die Leiterin des Projekts "At Home in Europe".
Muslimische Identitäten in Hamburg-Mitte (18.11.2009)
Das Institut für Migrations- und Rassismusforschung hat 2008/2009 im Rahmen des Open Society Forschungsprojektes "Muslime in Städten der EU" eine Studie über die Lebenssituation und Teilhabe von Muslimen und Nicht-Muslimen in Hamburg-Mitte durchgeführt. Im Zentrum der Veranstaltung sollen die Identitätskonzepte von Muslimen und Nicht-Muslimen stehen. Mit Gästen sollen die Ergebnisse der Studie und die daraus resultierenden Empfehlungen für das politische Handeln diskutiert werden.
weitere Information dazu auf English unter http://www.eumap.org
Mehrsprachigkeit und Sprachstandsdiagnostik – wie kann die Diskriminierung mehrsprachiger Kinder verhindert werden? (17.06.09)
18 Uhr, Nernstweg 32-34, 22765 Hamburg
Mit Prof. Dr. Inci Dirim, Universität Hamburg.
Der "PISA-Schock" Ende 2001 hat die Sprachförderung und im Folgenden auch die Sprachstandsdiagnostik zu einem wichtigen und hochaktuellen Thema gemacht. In Hamburg ist z.B. das Hamburger Verfahren zur Analyse des Sprachstands Fünfjähriger (HAVAS 5) entwickelt worden. Dieses Verfahren soll den tätigen pädagogischen Kräften ermöglichen, den Sprachstand der Kinder möglichst genau kennen zu lernen und Entscheidungen über individuell angemessene Fördermaßnahmen treffen zu können.
Runder Tisch Hamburg
Open Society Instituts EU Monitoring and Advocacy Program | Islamisches Wissenschafts- und Bildungsinstitut | Institut für Migrations- und Rassismusforschung
Das Open Society Institute, das Islamische Wissenschafts- und Bildungsinstitut, sowie das Institut für Migrations- und Rassismusforschung laden Sie zur Teilnahme an einem Workshop ein, der in Zusammenhang mit einem EUMAP Begleitprojekt organisiert wird und der eventuell von besonderem Interesse für Sie sein könnte.
EUMAP ist ein Programm des Open Society Institutes (OSI) mit Sitz in London und Budapest.
Antidiskriminierungskultur in Europa und Hamburg (22.10.08)
22.10.08 Antidiskriminierungskultur in Europa und Hamburg
Reihe:Offenes Forum „Migration + Rassismus“
18 Uhr, Nernstweg 32-34, 22765 Hamburg
Eintritt: 2€
Mit Dr. Andreas Hieronymus, Soziologe (Institut für Migrations- und Rassismusforschung, iMiR Hamburg)
Offenes Forum „Migration + Rassismus“– das Forum zur Diskussion aktueller Themen zu Migration und Rassismus, die in Begegnungen, Austausch und Diskussionen mal ganz anders beleuchtet werden.
Forum "Migration+Rassismus"
Hier finden Sie Informationen zu unserer Reihe "Migration+Rassismus"
Muslime in Städten der EU
- Das iMiR führt für das Open Society Institute den Hamburger Teil der Studie "Muslime in Städten der EU" durch. Das Open Society Institute (OSI) ist eine private Stiftung, die Forschung unterstützt. Sie hat ihre Hauptbüros in New York und Budapest und beschäftigt sich mit der Entwicklung und Umsetzung von Programmen im Zusammenhang mit Institutionen der Zivilgesellschaft, Kultur, Bildung, Medien, öffentlicher Verwaltung, Gesundheitswesen und Frauenrechten, sowie sozialen, rechtlichen und wirtschaftlichen Reformen.


