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Forschung
Für das iMiR ist, im Bezug auf die Forschung, ein qualitativer Ansatz besonders wichtig, weil er einen Zugang zur Lebenswelt der von Migration und Rassismus Betroffenen schafft. Auf der Grundlage qualitativ-empirischer Alltagsforschung, entwickelt das Institut ausgehenden von konkreten alltagsweltlichen Erfahrungen gesellschaftswissenschaftliche Theorien, die den Möglichkeitsraum für Veränderungen erkunden.
Forschung
Muslimische Identitäten in Hamburg-Mitte (18.11.2009)
Das Institut für Migrations- und Rassismusforschung hat 2008/2009 im Rahmen des Open Society Forschungsprojektes "Muslime in Städten der EU" eine Studie über die Lebenssituation und Teilhabe von Muslimen und Nicht-Muslimen in Hamburg-Mitte durchgeführt. Im Zentrum der Veranstaltung sollen die Identitätskonzepte von Muslimen und Nicht-Muslimen stehen. Mit Gästen sollen die Ergebnisse der Studie und die daraus resultierenden Empfehlungen für das politische Handeln diskutiert werden.
weitere Information dazu auf English unter http://www.eumap.org
Forschung
Mehrsprachigkeit und Sprachstandsdiagnostik – wie kann die Diskriminierung mehrsprachiger Kinder verhindert werden? (17.06.09)
18 Uhr, Nernstweg 32-34, 22765 Hamburg
Mit Prof. Dr. Inci Dirim, Universität Hamburg.
Der "PISA-Schock" Ende 2001 hat die Sprachförderung und im Folgenden auch die Sprachstandsdiagnostik zu einem wichtigen und hochaktuellen Thema gemacht. In Hamburg ist z.B. das Hamburger Verfahren zur Analyse des Sprachstands Fünfjähriger (HAVAS 5) entwickelt worden. Dieses Verfahren soll den tätigen pädagogischen Kräften ermöglichen, den Sprachstand der Kinder möglichst genau kennen zu lernen und Entscheidungen über individuell angemessene Fördermaßnahmen treffen zu können.
Runder Tisch Hamburg
Open Society Instituts EU Monitoring and Advocacy Program | Islamisches Wissenschafts- und Bildungsinstitut | Institut für Migrations- und Rassismusforschung
Das Open Society Institute, das Islamische Wissenschafts- und Bildungsinstitut, sowie das Institut für Migrations- und Rassismusforschung laden Sie zur Teilnahme an einem Workshop ein, der in Zusammenhang mit einem EUMAP Begleitprojekt organisiert wird und der eventuell von besonderem Interesse für Sie sein könnte.
EUMAP ist ein Programm des Open Society Institutes (OSI) mit Sitz in London und Budapest.
Schattenbericht 2007
Nationale Empfehlungen des ENAR Schattenbericht 2007 - Rassismus in Deutschland
Im ersten Teil des Schattenberichts werden die von Rassismus betroffenen Personengruppen beschrieben.
Im zweiten Teil werden die Erscheinungsformen von Rassismus und religiöser Diskriminierung in acht verschiedenen Bereichen untersucht:
- Beschäftigung
- Wohnungsmarkt
- Bildung
- Gesundheit
- Polizeiarbeit und ethnische Rasterfahndung
- Rassistisch motivierte Gewalt und Verbrechen
- Zugang zu Gütern und Dienstleistungen im öffentlichen und privaten Sektor
- Medien, inklusive
Schattenberichte
ENAR’s Shadow Reports cover a period of 12 months. They are not a scientific study of the state of racism or discriminatory practices in EU Member States, but a compilation of information and data collected by its member organisations, a vast network of NGOs working on anti-racism, the protection of human rights and the provision of legal and other support to those facing discrimination, unequal treatment and marginalisation in the European Union.
Interviews
Hier finden Sie Interviews mit Mitgliedern des iMiR
Muslime in Städten der EU
- Das iMiR führt für das Open Society Institute den Hamburger Teil der Studie "Muslime in Städten der EU" durch. Das Open Society Institute (OSI) ist eine private Stiftung, die Forschung unterstützt. Sie hat ihre Hauptbüros in New York und Budapest und beschäftigt sich mit der Entwicklung und Umsetzung von Programmen im Zusammenhang mit Institutionen der Zivilgesellschaft, Kultur, Bildung, Medien, öffentlicher Verwaltung, Gesundheitswesen und Frauenrechten, sowie sozialen, rechtlichen und wirtschaftlichen Reformen.


